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Kunstvoll Investieren
Noch vor vier Jahren wurde Martha Jungwirths Ölgemälde „Ohne Titel“ (135,5 x 86 cm) aus dem Jahr 1999 bei Ressler für 9.000 Euro ausgerufen und um 47.500 Euro verkauft. Am 20. November erzielte nun Jungwirths „Ohne Titel“ (143 x 200 cm) von 2015 im Dorotheum stolze 520.000 Euro und konnte damit den bisherigen Höchstpreis für ein Werk der Künstlerin nahezu verdoppeln!
© Dorotheum

Investments, die Spaß machen

Kunstvoll Investieren

Momentan ist ein guter Zeitpunkt, um günstig in den Kunstmarkt einzusteigen.

Von Marie-Thérèse Hartig

03.12.2024
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Die schlechte Nachricht zuerst: Die Situation im Kunsthandel ist nicht gerade rosig. Während Auktionshäuser und Händler Euphemismen bemühen, spricht der Marktdatenexperte Michael Moses Klartext: „Finanziell könnte es nicht schlimmer sein.“ Gemeinsam mit seinem Kollegen Jianping Mei leitet Moses die JP Mei & MA Moses Art Market Consultancy, die die Verkaufsleistung bei Kunstauktionen von Sotheby’s, Christie’s und Phillips analysiert. Die Auswertung der aktuellen Zahlen hat ergeben, dass der durchschnittliche Ertrag aus wiederholten Verkäufen von Kunstwerken in diesem Frühjahr „bei fast null, nämlich 0,1 Prozent, lag, was der niedrigste Stand dieses Jahrhunderts war“.

Jetzt die gute Nachricht: Momentan ist ein guter Zeitpunkt, Kunstwerke günstig zu ergattern.

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